Zutaten:1 Zitrone
4 feste weiße Fischfilets, je 150 g (z. B. Hai oder Bream, für die Gourmet-Version Barramundi oder Whiting)
weißer Pfeffer
1 Ei
100 g Mehl
70 g Kartoffelstärke
Salz
700 g festkochende Kartoffeln
etwa 3 kg Pflanzenfett zum Frittieren
Mehl zum Wenden
Zubereitung:Die Zitrone waschen und in 6 Spalten schneiden. Zwei Spalten auspressen und den Fisch mit dem Saft einreiben sowie pfeffern. Das Ei trennen. Eigelb mit 1/4 l Wasser, Mehl, Stärke und Salz verrühren.
Die Kartoffeln schälen und in Stäbchen schneiden. In der Friteuse oder in einem großen Topf die Hälfte des Fetts auf 160°C erhitzen. Die Chips darin portionsweise frittieren, bis sie beginnen zu bräunen. Herausheben und gut abtropfen lassen. Dabei nicht zu viel auf einmal frittieren, weil sonst das Fett abkühlt und die Chips sich damit voll saugen.
In einer weiteren Friteuse oder einem zweiten Topf für den Fisch das übrige Fett auf 180°C erhitzen. Die zweite Kochstelle ist wichtig, weil so später alles zugleich fertig ist und Fisch wie Chips nur nach sich selbst schmecken.
Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. 4 Filets salzen, in Mehl wenden, durch den Teig ziehen und im heißen Fett je zwei Filets 3-4 Minuten frittieren. Auch die Chips portionsweise fertig frittieren, bis sie goldbraun und knusprig sind, und salzen. Fish'n'Chips mit Zitrone servieren und am besten samt Meerblick genießen. Dazu isst man Sauce Tatare bzw.
Remoulade – keinen Ketchup!
Dieses Rezept finden Sie in der FIRE&FOOD Ausgabe 3-04
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