Kaufen sie beim Metzger Ihres Vertrauens eine schöne Lammkeule und spicken sie diese mit frischen Knoblauchzehen. Hierzu stechen Sie das Fleisch der Keule an mehreren Stellen leicht ein mit einem spitzen, scharfen Messer. In die Öffnungen stecken Sie dann die Knoblauchzehen. Legen Sie die Keule über Nacht in eine Marinade aus gutem Bier, grobem Pfeffer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Lorbeer und Nelke ein.
Zubereitung: Vor dem Grillen oder Barbecuen sollte man das Fleisch zunächst gut abtropfen lassen und anschließend mit etwas Oliven- oder feinem Rapsöl einreiben. Anschließend leicht Salzen. Jetzt umwickeln Sie die Lammkeule mit frischem Currykraut und binden das Kraut mit einem Fleischfaden an die Lammkeule. Nun kommt die Keule in ein geschlossenes Grillsystem oder einen Barbecue-Smoker und bleibt dort bei 120 bis maximal 160 Grad, bis sie eine Kerntemperatur von 56 Grad Celsius hat. Während des Garens besprühen Sie die Lammkeule immer wieder mit etwas Biermarinade vom Vortag.
Anschneiden und Servieren:
Bevor Sie die Lammkeule anschneiden, sollten Sie sie etwa 15 Minuten außerhalb des Grills ruhen lassen, damit sich der Saft im Inneren der Keule gleichmäßig verteilt. So verleiert sie auch fast keine Flüssigkeit, wenn Sie sie anschneiden.
Dieses Rezept finden Sie in der FIRE&FOOD Ausgabe 3-05
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