Bruschetta-Salat

Fisch & Meeresfrüchte -

Bruschetta-Salat

Zutaten

• 1 Stange Weißbrot, Baguette
  oder Ciabatta vom Vortag
• 1 Knoblauchzehe, den
  mittleren Strunk/Keim  
  entfernt
• 2-3 EL Olivenöl (zum Rösten
  der Bruschetta)
• 250 g Tomaten
• 1 rote Zwiebel
• 8-10 Kapern
• 2 Sardellen
• 125 g Ricotta
• 2 EL weißer Balsamico
  (alternativ Rotweinessig)
• 4-5 EL gutes Olivenöl für das
  Dressing

Für das Pesto:
• 100 g Pinienkerne (alternativ
  Mandeln, Cashew,
  Pistazien ect.)
• 1 Knoblauchzehe, den
  mittleren Strunk/Keim  
  entfernt
• 1 Topf Basilikum
• Olivenöl
• 50 g Pecorino Romano,  
  gerieben (alternativ
  Parmiggiano Reggiano oder  
  Grana Paddano)
• Salz




Zubereitung

Zuerst das Pesto zubereiten (wehe dem, der mixt oder hackt!). Dafür die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett rösten, in einen Mörser geben und den Knoblauch mit einer feinen Reibe darüber reiben. Basilikumblätter abzupfen und
grob mit den Fingern zerreißen, sodass die ätherischen Öle stärker hervortreten, und ebenfalls in den Mörser geben. Anfangen zu mörsern und dann 1 Esslöffel Olivenöl
zugeben. Sobald man eine feine Paste erzeugt hat, den Käse zugeben und weiter emulgieren. Zum Abschluss etwas Salz zufügen und mit Olivenöl auffüllen, sodass
die Paste bedeckt ist.

Das Weißbrot in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit Knoblauch einreiben und mit Olivenöl beträufelt auf den Grillrost legen und von beiden Seiten knusprig grillen.
Anschließend in eine große Schüssel geben. Tomaten jeweils vom Strunk befreien und in Würfel schneiden, die Zwiebel in Streifen schneiden, Kapern und Sardellen
fein hacken und alles zusammen mit dem Ricotta in die Schüssel mit den gerösteten Brotscheiben geben und miteinander vermischen. Den weißen Balsamico sowie das
gute Olivenöl zugeben und das Pesto nach Geschmack dazumischen.

Tipp: Pesto hält sich im Kühlschrank mit Öl bedeckt einige Tage, man kann es aber auch gut einfrieren. Pesto darf nie angebraten werden und kommt bei warmen Gerichten immer erst zum Schluss dazu. Dann entfalten sich die Aromen am intensivsten.

FIRE&FOOD Ausgabe 3-2016